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Willkommen in Ringsheim

Ringsheim ist eine kleine, südbadische Gemeinde mit knapp 2.300 Einwohnern. Von der langen Geschichte, die bis in die Zeit der Kelten und Römer zurückgeht, sind noch Spuren am Kahlenberg zu finden.

Unsere Gemeinde liegt in der Rheinebene, am Rande der Vorbergzone des Schwarzwaldes, zwischen der Universitätsstadt Freiburg und der Europastadt Straßburg sowie dem Medienzentrum Offenburg.

Die hervorragende Verkehrsanbindung mit eigener Autobahnanschlussstelle und Bahnhaltepunkt machen Ringsheim zu einem idealen Standort für Ausflüge, z.B. in den Europa-Park, Deutschlands größter Freizeitpark, der sich nur knapp 5 km von Ringsheim entfernt befindet. Lohnende Ausflugsziele sind aber auch Basel, das Elsass und der Schwarzwald.

Genießen Sie die liebenswerte Ringsheimer Gastfreundschaft in renommierten Hotels und Gasthäusern und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen mit der badischen und internationalen Küche, sowie mit gepflegten, preisgekrönten Weinen und Edelbränden.

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Teaser Veranstaltungen
Das Bundesverkehrsministerium hat den Entwurf des Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgelegt.

Umstellung der Hallenbeleuchtung in der Kahlenberghalle auf LED

Ein aus Bundesmitteln gefördertes Projekt wird realisiert

Der Gemeinderat hat am 13.10.2015 beschlossen, dass die Firma Badenelektra in Offenburg als annehmbarster Bieter den Auftrag zur Umstellung der Beleuchtung in der Kahlenberghalle auf LED erhalten soll. Der Angebotspreis betrug brutto 113.905,43 EUR. Die Maßnahme wird begleitet durch das Ingenieurbüro für Versorgungstechnik VERTEC in Ettenheim. Hierfür werden weitere Honorarkosten in Höhe von brutto ca. 15.500 EUR anfallen.mehr

Neues Programm veröffentlicht

Das rege Vereinsleben in der Gemeinde Ringsheim bekommt in diesem Jahr Zuwachs. Bei der Gründungsversammlung am vergangenen Mittwoch im Ringsheimer „Bahnhöfle“ setzten 18 Mitglieder -überwiegend Eltern von Schulkindern- ihre Unterschrift unter die Gründungsurkunde für die Vereinsgründung eines Schulfördervereins. Rektor Alexander Brucher, Schulleiter der Grundschule, freute es, denn es sei ein tolles Ziel, das verfolgt werde. Er dankte den Initiatoren und bemerkte, dass die Schule schon bisher in der Gemeinde gut vernetzt sei, besonders mit Eltern und Vereinen. „Wir haben die Eltern auf unserer Seite“, so Brucher. Etwa 40 Personen hätten bereits ihre Mitgliedschaft (12 Euro Jahresbeitrag) bekundet.mehr

Einem relativ neuen Betätigungsfeld widmeten sich Ringsheimer Feuerwehrmänner am vergangenen Donnerstag. Brandschutzerziehung für Kinder der Ringsheimer KiTa stand am Vormittag auf dem Programm. Für das wichtige Thema hatten sechs Männer der Wehr extra Urlaub genommen

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Hauptversammlungen von Vereinen haben für Jugendliche einen begrenzten Spaßfaktor. Nicht so beim TTC Ringsheim, denn nahezu die Hälfte der anwesenden Mitglieder waren aktive Jugendliche. Es ist letztlich auch das Ergebnis der Vereinsphilosophie, mit unterschiedlichen und vielfältigen Angeboten Kinder und Jugendliche für den Tischtennissport zu begeistern. Die Kooperation mit der Schule habe sich bewährt, auch weil sich Kinder dadurch dem Verein anschlossen. Ein Schnuppertraining im Ferienprogramm, ein Familienturnier, sowie die Minimeisterschaften, an der allein 41 Kinder teilnahmen, sind Teile einer erfolgreichen Jugendarbeit.mehr
Spatenstich Seniorenanlage
Eine tiefe Baugrube gegenüber der Kirche und dem Rathaus war bereits ausgehoben, als Projektbeteiligte und Bürger mit dem symbolischen Spatenstich in Ringsheim den offiziellen Baubeginn des Seniorenzentrums feierten. Nach einer langen Vorbereitungsphase, die ersten Ideen wurden bereits im Jahr 2011 entwickelt, errichtet die Eichner Baugesellschaft mbH aus Lahr in einer ersten Bauphase das Seniorenzentrum.mehr
Ein arbeitsreiches Vereinsjahr habe der TUS hinter sich, bemerkte die Vorsitzende des TUS Ringsheim, Katja Schleier zum Auftakt der Generalversammlung im Foyer der Kahlenberg-Sporthalle. Mit ihrem Vize Manfred Weber steuern beide mit Unterstützung vieler Ehrenamtlichen die TUS-Lokomotive seit einigen Jahren. Konrad Broßmer, seit Jahrzehnten dem Handballsport verbunden, wurde zum Ehrenmitglied ernannt.mehr
Im Rahmen eines offenen Informationsabends im Ringsheimer Bürgerhaus informierte der Rektor der Ringsheimer Karl Person-Schule, Alexander Brucher, über das Ergebnis der Fremdevaluation (Bewertung der Qualitätsstandards). Das Landesinstitut für Schulentwicklung überprüfte die Grundschule mit vier Familienklassen im Oktober des vergangenen Jahres und erteilte der Grundschule im Ergebnis gute bis sehr gute Noten. Ende Juni wird sich die Schule mit einer eigenen Homepage noch mehr nach außen öffnen. Der Elternbeirat der Schule regte die Gründung eines Fördervereines an.mehr
Auf den Bau einer Lärmschutzwand östlich der Bahngleise gegen den Schienenlärm kann nun auch die Gemeinde Ringsheim hoffen. Mit dem Bau soll nach dem Zeitplan der Bahn Mitte des Jahres 2017 begonnen werden. Außerdem besteht für viele Hauseigentümer die Möglichkeit auf Antrag ihre Gebäude gegen Lärm mit individuellen Maßnahmen (Schallschutzfenster, Dämmung von Dächern oder Rollläden, Schalldämmlüftern) zu sichern. Die Bahn bezuschusst die Maßnahme mit 75 Prozent der Gesamtkosten, der Eigenanteil beträgt 25 Prozent. mehr

Um die Johanneskapelle zu erhalten, müssen dringend Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Der Sanierungsaufwand beträgt etwa 90.000 Euro. Derzeit stehen 60.000 Euro aus Mitteln des Kulturkreis, der Gemeinde und von der Sparkasse Offenburg/Ortenau zur Verfügung.

Spenden zugunsten der Johanneskapelle: Kulturkreis Ringsheim e.V.
Sparkasse Offenburg/Ortenau
BLZ 664 500 50
Konto-Nr. 700 17 001

Darstellung der möglichen Varianten zum Ausbau der Rheintalstrecke der Bahn

Die von der Bahnplanung betroffenen Kommunen haben einen Film in Auftrag gegeben, der aus der Vogelperspektive die Betroffenheit der an der Bahntrasse gelegenen Kommunen mit der Möglichkeit, die Güterzuggleise an die Autobahn zu verlegen, vergleicht.

Dabei wird sehr deutlich, dass eine Verlegung der Güterzugtrasse an die Autobahn mit Ausnahme der Gemeinde Kürzell immer einen vergleichsweise großen Abstand zur vorhandenen Wohnbebauung hat. Im Gegensatz dazu würde beim Ausbau entlang der Rheintalschiene die Bevölkerungen von Kenzingen, Herbolzheim, Ringsheim, Orschweier, Lahr und Friesenbeim zum Teil massiv betroffen.

FILM: Baden 21