Vorstellung der Machbarkeitsstudie Feuerwehrhaus

Machbarkeitsstudie „Feuerwehrhaus südlich der Kahlenberghalle“ wird am Freitag, 14.02.20 vorgestellt

Am Freitag, 14. Februar 2020, um 19:00 Uhr, wird das Ergebnis der Machbarkeitsstudie „Feuerwehrhaus südlich der Kahlenberghalle“ in einer öffentlichen Bürgerversammlung im Ringsheimer Bürgerhaus vorgestellt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger, Feuerwehrmänner und -frauen sowie alle Interessierte sind zu dieser Versammlung herzlich eingeladen.
 
Der Ringsheimer Gemeinderat hat bereits im April 2019 mehrheitlich die Empfehlung des Bauausschusses „Feuerwehr/Bauhof/DRK“ zur Kenntnis genommen, als bevorzugten Standort für das neue Feuerwehrhaus den Standort „Südlich der Kahlenberghalle“ mit einer Abfahrtsmöglichkeit für Feuerwehrfahrzeuge per Rampe auf die Brückenrampe „Hauptstraße“ vorzusehen.
 
Ebenfalls auf Empfehlung des Bauausschusses wurde beschlossen, eine Machbarkeitsstudie für diesen Standort inkl. Ausfahrt auf die Brückenrampe „Hauptstraße“ in Auftrag geben. Die Verwaltung wurde entsprechend beauftragt, Angebote bei Fachbüros einzuholen. Innerhalb dieser Machbarkeitsstudie sollten die technische und bauliche Machbarkeit, als auch die Machbarkeit in Bezug auf Baugrund, Schall- und Lärmschutz für die Anwohner, verkehrliche Notwendigkeiten und Zulässigkeit, bauplanungsrechtliche Zulässigkeit und eine Kostenschätzung für die Rampe und deren späteren notwendigen Umbau im Zuge der Bahnplanungen für das 3. und 4. Gleis sowie den Bahnhof untersucht und vorgelegt werden. Private Grundstücke sollen durch die Rampe möglichst nicht tangiert werden.
 
Gleichzeitig hat der Gemeinderat in seiner Sitzung im April 2019 beschlossen, auch auf Empfehlung des Bauausschusses „Feuerwehr/Bauhof/DRK“, eine breit angelegte Anwohner- und Bürgerbeteiligung inkl. Bürgerinformation durchzuführen, bevor eine endgültige Standortfestlegung für das neue Feuerwehrhaus im Gemeinderat erfolgt.
 
Daraufhin fand bereits am 23. April 2019 im Bürgerhaus eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung statt, in der die Beschlüsse des Gemeinderates und der Baukommission „Feuerwehr/Bauhof/DRK“ sowie die weitere Vorgehensweise erläutert wurden. Gleichzeitig wurden Fragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet und auch Anregungen aufgenommen, die in die Studie einfließen sollten.
 
Der Gemeinderat hat dann im Juni 2019 das Büro Keller, Riegel, mit der Erstellung der Machbarkeitsstudie zum geplanten Feuerwehrstandort „Südlich der Kahlenberghalle“ beauftragt.
 
Das Ergebnis dieser Machbarkeitsstudie liegt zwischenzeitlich vor und soll nun am 14. Februar öffentlich präsentiert werden. Dazu werden das beauftragte Büro Keller sowie der beauftragte Lärmschutzgutachter, Herr Dr. Jans, vor Ort sein und auch für Fragen zur Verfügung stehen.
 
Damit wird nun der nächste logische Schritt zur Standortfindung des neuen Ringsheimer Feuerwehrhauses getan.
 
Die Machbarkeitsstudie sowie deren Ergebnisse werden unmittelbar nach der öffentlichen Bürgerversammlung auf dieser Seite eingestellt.
 
Nach einer Abwägung des Ergebnisses der Studie im neu gebildeten „Bauausschuss Feuerwehrhaus“ soll dann die endgültige Standortentscheidung des Gemeinderates erfolgen und danach rasch auch die Planungen aufgenommen werden, damit Anfang 2021 ein Antrag auf Feuerwehrzuschuss für das neue Gebäude gestellt werden kann. Nach einer möglichen Zuschussgewährung sollen dann baldmöglich die Bauarbeiten beginnen.

Machbarkeitsstudie  für den Bau eines Feuerwehrhauses südlich der Kahlenberghalle mit direktem Verkehrsanschluss an die Hauptstraße (11,981 MB)

Gemeinde Ringsheim

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